InDieBerge

…nach dem schrecken in valencia, waren die tage am mittelmeer ein tolle erholung. In zwei schönen touren habe ich die berge der umgebung abgeradelt. Die vuelta hatte auch hier ihre spuren hinterlassen. Besonders schon war die zweite tour über den port del garbi. Hier waren auf tollem asphalt viele rennradler unterwegs.

ValenciaSehenUnd…

…nach 800km quer über die iberische halbinsel ließ ich mir in einem vorort von valencia mein rad wieder richten. Der fahrradmechaniker war wohl ein fachmann, der beim reparieren feststellte, dass das ganze schaltwerk wohl nich sauber zentriert war. Nach einer halben stunde konnte ich dann weiter un valencia mit dem rad erkunden…
Es ist schon eine tolle stadt, die man sehr gut mit dem rad erkunden kann. Die moderne architektur der EXPO wirkt immer noch toll, obwohl so langsam der beton bröckelt. Nach 6 stunden easygoing gabs auch heute wieder eine überraschung am auto: es war aufgebrochen und alles durchwühlt. Einige e-geräte wurden geklaut, aber zum glück wurde am auto nichts kaputt gemacht. Nach einer endlosen prozedur bei der pokizei verließen wir fluchtartig valencia und waren für den rest der reise von großstädten geheilt 😉

BaskenLand

…die erste radtour während der portugal-spanien-frankreich reise war an der nordspanischen küste in zarautz. Das wtter war topp, sodass ich mit dem renner die gegend erkunden konnte. Dabei gab es tolle aussichten auf strände und die küstenlinie… viele radler waren auf der küstenstraße unterwegs und nach zwei tagen autofahren war es eine wohltat die beine mal wieder rotieren zu lassen.

MandelblütenFondo

… fuerteventura cycling # 5 war eine 100 km in den gebirgigen norden. 1700 Hm verteilten sich über die gesamte strecke mit einigen schönen anstiegen und aussichten. Z.b. der berg bei betancuria. Diess mal bin ich entgegen der 2. tour auf fuerteventura erst über antigua durchs landesinnere gefahren um dann an der westseite die berge zu kreuzen. Dieses stück landschaft ist für radler ein genuss! Der gegenwind war heute nicht sooo stark und man konnte gut richtung süden rpllen.

FuerteventuraCycling #4

…bei dem ständigen SW wind musste ich wenigstens einmal nach morro jable ans südende der insel fahren, um endlich einmal auf dem rückweg windunterstützung zu haben. Der weg führte zum teil über die neue autobahn 😉 WIRKLICH. Wo es alternativen gab, musste man als radler die bahn verlassen. Sachen gibts 😉 Der hinweg war wie erwartet hügelig und gegenwindig. In morro jable habe ich mir zeit gelassen und mir die stadt und den strand angeguckt. Nen kaffee gab’s auch. Die rückfahrt war die reinste erholung…

FuerteventuraCycling #3

…die windverhältnisse während des aufenthalts waren außergewöhnlich. Normalerweise bläst der wind aus NO, hier blies er die ganze zeit aus SW. So war diese tour mehr oder wenige mit seitenwind begleitet. Das konnte man aber ganz gut aushalten. In las playitas konnte man ne menge an radlern und läufern treffen. Scheint so ein zentrum für triathleten wie der la santa club auf lanzarote zu sein.Höhepunkt im wahrsten sinne des wortes war dann der faro de entellada. Hier bot sich ein toller aus blick auf die küste und das meer.