PassoVetriolo

…die erste richtige bergtour war am coldonazzo see auf den vetriolo. Ne schöne rampe mit einigen prozenten und knapp über 1000 Hm. Aber zwischendurch gabs auch in der anfahrt schon so manche überaschung im zweistelligem bereich. Das wetter sah dramatisch aus, aber der regen hat mich während der tour nicht erreicht. Erst nachher habe ich gesehen, dass ich auf der anderen seite des berges hätte wunderbar abfahren können, anstatt denselben weg wieder zurückzufahren ;-(

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AtemberaubendeAusblicke

…auf der tour nach schluderns und mals. Von laas aus gings direkt steil nach allitz hoch. Aber die mühe hatte sich gelohnt, denn von da oben gab es und auch später noch klasse ausblicke ins vinschgau und die alpen! Zwischendurch versuchten wir noch ein paar meter auf einem trail abzukürzen, aber das endete mit einer radwanderung 😉 Trotzdem eine tolle tour und zum fotografieren gabs möglichkeiten genug!

NachMeran

…als erholungstour geplant ging es durch die apfelplantagen richtung meran auf dem etschradweg am fluss entlang. Die abfahrt von algund auf der straß nach meran war klasse. Nach dem sightseeing in der stadt führte uns der weg über dorf tirol nach algund zurück. Um den radweg zu vermeiden haben wir nebenwege gesucht und gefunden… Das war auf jeden fall abwechslungsreiche als die offizielle „rennpiste“. Bei latsch erwartete uns dann wieder mal die obstdusche… Da es hier im tal wohl lange nicht geregnet hatte bewässerten die obstbauern ihre plantagen mit sprinkleranlagen ;-( Für radfhrer kein vergnügen! Aber das war die einzige nässe während der südtirol tage.

 

GiroStilfserJoch

…von laas aus starteten wir am morgen richtung giro. Ab prad folgten wir der original girostrecke auf den umbrailpass. Viele, viele radsportbegeisterte waren unterwegs… Das wetter war zwar nicht so schön wie am sonntag, aber es war trocken. Toll war der anblick der schneeserpentinen am umbrailpass. 3 km weiter waen wir dann am stelvio, wo wir auf den giro warteten… Hier war der bär los! Nach der überfahrt des pelotons ging es dann zurück zum umbrailpass um die radler auf dem weg ins ziel nach bormio noch einmal zu sehen. Nach der durchfahrt der spitzengruppe rollten wir die 48 kehren  über den stelvio zurück ins basislager. Die letzten kilometer ab prad gab es diesmal rückenwind 😉

StelvioPremiere

…am sonntag, 21. mai, zur passeröffnung in 2017. Kaiserwetter war angesagt und so konnte wir die passeroberung in angriff nehmen.nach dem col de la bonette war das die zweithöchste passstraße in den alpen für mich. Nicht ganz fit genossen wir mit vielen anderen radlern den aufstieg zum stilfser joch. Ich fand den aufstieg mit den kehren ganz human, die steigung war die ganze zeit über ziemlich gleichmäßig. Der col de la bonette hat da mehr „abwechslung“ zu bieten ;-(.
Oben war dann der bär los und wir genossen in ruhe mit alpenburger und capuccino die aussicht. Überraschend viel schnee lag auf der südseite des stelvio. Fast wie im winter. Danach ging es die 4i8 kehren wieder hinunter. Die letzten 14 kilometer blies uns dann im tal ein ordentlicher gegenwind ins gesicht…
…2 tage später sollte es noch mal auf den stelvio gehen 😉 …der #giro100 war im anflug!

Cinque Terre – SahnehäubchenTour

…die tour war der krönende abschluss des italien urlaubs 2015. Auf den spuren der 4. etappe des diesjährigen giros ging es von levanto auf der 5 terre höhenstraße richtung la spezia. Leider war ein teil der starße überspült gewesen, sodass ich den „umweg“ über vernazza nehmen musste. Das hieß, 500 höhenmeter auf einer engen straße, teilweise geschottert, steil bergab. Das ganze auf der anderen dorfseite wieder nach oben. Tolle ausblicke auf die landschaft aber entschädigten für die ganze quälerei… Von la spezia gings dann im hinterland zurück nach levanto

ToskanaTour # 2

…morgens war es ziemlich neblig und so richtig wollte die sonne nicht durchkommen. So fuhr ich am nachmittag eine kleine runde nrichtung ulignano. Der name war programm… Doch nach 10 km befand ich mich auf einer typischen toskanischen strada bianchi. Und es ging hoch und höher. 400 HM später war ich dann endlich in „meinem“ dorf. Als ich mich dann richtung volterra umdrehte sah ich die wetterfront hinter mir und beschloss richtung volterra zurückzufahren. Obwohl der himmel wirklich bedrohlich dunkel war, regnete es nicht. Zwischendurch kam auch immer wieder die sonne durch und so kamm ich zu diesen stimmungsvollen bildern…