NightOfThe100Miles

…im letzten jahr bin ich zufällig auf dieses event gestoßen und war sofort daran interessiert, so einen nightride mal zu fahren. Über twitter ergab sich sich dann ein gemeinsamer gravelride über die westlichen halden des potts mit tom und daniel, die, wie sich später herausstellte die organisatoren dieses events waren. Außerdem waren dabei der christian aus essen und der christian aus köln.
Das wetter war ausgerechnet an diesem abend nicht so prickelnd. Pünktlich mit dem start setzte ein leichter reegn ein, der ca. 2 stunden anhielt. So konnte man den rest der nacht trocken und bei noch annehmbaren temperaturen genießen… Los ging es an der radmosphäre am RS1 um 20:30 uhr und nach einigen kilometern ging es auch richtig durchs gelände mit klasse trails und knackigen anstiegen. immer schön hoch & runter. Zum glück war es noch nicht ganz dunkel, sodass man sicher den parcours fahren konnte. In kleinen grüppchen radelten man so in die nacht. An den konrollpunkten traf man dann immer wieder viele mitradler getroffen.
Ich hatte mich nach einigen kilometern einem grüppchen angeschlossen, dass fast bis zum ende zusammenblieb. Es war für mich der erste komplette nightride und ich war doch ein wenig nervös, wie das nachtfahrunternehmen laufen würde: heute weiß ich, dass es besser geklappt hat als ich erhofft habe. Ich war in der ganzen nacht topfit und spürte überhaupt keine müdigkeit. In der gruppe machte das fahren spaß, ab und zu hatte man einen zum quatschen und beim navigieren war es gemeinsam auch einfacher den richtigen track zu finden. Technisch lief mein rad fast einwandfrei. Nur zum schluss wollte das schaltwerk nicht mehr das größte ritzel bedienen, aber da waren wir schon am ziel auf der halde hoheward. Dort gab es dann passend zum sonnenaufgang heißen kaffee & leckere brötchen…

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HochUndRunter

….von luz nach lagos um diesen tollen küstenstreifen zu sehen: bilder gibts dazu überall in allen prospekten und einschlägigen fotobüchern. Und ich muss sagen, dass diese küste wirklich toll aussieht. Die autostraße richtung westen war dann nicht so prickelnd, dafür wurde man auf der küstenstraße mit tollen ausblicken und steigungen belohnt!

IbbenbürenRTF+

..kein vergleich zu der RTF von vor 12 jahren. Die qualtität der tour war diesmal höher. Etliche schöne anstiege machten die tour zu einem erlebnis. Mit jan und burkhard nahmen wir die 111km unter die reifen. Zwischendurch gesellte sich sternfahrer stefan aus stadtlohn mit deinem schicken blauen GF4 zu uns. Wir ließen es gestern recht ruhig angehen und kamen mit an- und abfahrt auf 135km.

NazaréUndMehr

..eine schöne 50km westküstenrunde mit abstecher ins hinterland. Angst vor höhenmeter darf man aber nicht haben, denn vor ort gibt es manchmal immer wieder kurze steile rampen. Nazaré ist ein netter ort an der küste, der vor allem für wellenreiter eine weltweite bedeutung hat. Hier werden im herbst die höchsten wellen geritten. Lohnenswert ist besonders der hügel nördlich der stadt: dort hat man einen tollen ausblick über den strand, das meer und mehr. 25°C waren an dem tag im märz angenehme radeltemperaturen… Sommerfeeling pur.

Niederrhein200

…es sollte vor allem trocken bleiben und so war es auch, fast. Dafür blies ein kräftiger wind aus südwest. Die ersten 100km waren deshalb nicht ganz ohne, dafür die zweiten 100 umso schöner. Ich kenne von einigen touren schon die gegend, aber diesmal bin ich einige streckenteile genau andersherum gefahren. Viele bekannte abschnitte waren auch dabei wie moyland und louisendorf. Zum schluss musste ich mich doch beeilen, denn eine dunkle regenfront versuchte mich einzuholen.. Leider zog sie den kürzeren 😉

PraiaDaCostaNova

…ein feiner gravelride entlang dem ria da aveiro. Auf der meeresseite gab es einen feinen radweg gen süden, auf der anderen seite eine gravelgenussstrecke richtung norden. Mit meine wechsellaufrädern war ich optimal auf das gelände vorbereitet. Fotostopps gab es zuhauf. Und warm, sehr warm war es auch

VredenHannoverDieErste

…und für dieses unternehmen passte an diesem tag alles. Morgens war es anfangs noch recht frisch (6°C), aber im laufe des tages konnte ich immer mehr textilien los werden. Sonne gab es schon am start um 6:30 uhr und sie hielt bis zum ende durch. Der wind konnte sich heute nicht richtig entscheiden und blies aus ost, süd und nord, aber jeweils recht gemäßigt. So kam ich mit meinem diverge recht gut voran… zum schluss traf ich dann wiedermal marc p., der mich auf einem schöneren weg als komoot ans ziel lotste. Besten dank!!
242km und recht wenige höhenmeter waren die ausbeute für diese tour. Über die bahntrassen nach metelen und rheine ging es über bramsche immer geradeaus richtung osten nach hannover. Bei ostwind eine echte herausforderung.