Sauerland eXtreme 2015 – und beinahe ohne mich ;-(

…tja, beinahe hätte die tour ohne mich stattgefunden. Und deshalb gilt mein dank carsten hahn, ( http://www.trainbetter.de/index.html ) der in einer nachtaktion mein radl wieder fit gekriegt hat. Was war passiert? Beim abendlich checken des rades für den nächsten tag stellte ich fest, dass meine DI2 keinen muckser mehr von sich gab. Es war 20:30 uhr. Akku leer konnte eigentlich nicht sein, den hatte ich doch morgens extra aufgeladen. Also ab zu carsten und steckverbindungen überprüfen… Alles OK. Um den akku zu testen brauchte ich einen anderen DI2 fahrer. Inzwischen gibt es ja einige, aber es dauerte eine halbe stunde bis ich endlich einen fand. Also akkus getauscht und wie befürchtet war mein akku voll geladen. Wieder zurück zu carsten gab es nur noch eine möglichkeit. Überprüfen in der werkstatt. Es war inzwischen 21:15 uhr. Er nahm also mein rad mit und ich wartete auf den entscheidenden anruf. Inzwischen hatte ich mich schon mit dem gedanken angefreundet am nächsten morgen meine kumpels auf die runde zu schicken, als das telefon bimmelte. leider nur mit der meldung: ich kann den fehler nicht finden. Die letzte chance wäre der verteiler… den hatte carsten noch nicht überprüft. 22:45 uhr gab es dann die erlösende nachricht: es war der verteiler und zum glück hatte er ein erastzteil im laden. 15 minuten später hatte ich mein radl wieder 😉 Der radmarathon konnte kommen.
Es begann nass, aber nur von unten, denn das gewitter hatte rechtzeitig vor dem start aufgehört. Dunkle wolken zogen über den himmel, aber es sollte den ganzen tag nicht regnen. Da im letzten jahr wieder einige nörgler die fehlenden höhenmeter moniert hatten, gab es diesmal echte 4000 HM. An der ersten kontrolle trafen wir dann christoph & die legende und rollten richtung winterberg. Ralf war schon längst allein unterwegs, Thomas war etwas später auch als solist auf der strecke. Es lief bei mir ganz gut und so konnte ich ne reihe schöner passfotos schiessen. Ab winterberg war ich dann mit andreas allein auf dem weg zum kahlen asten.
Auf dem rückweg zog dann nebel und es wurde kühler. Aber man konnte immer noch gut in kurzkurz fahren. Meistens waren wir allein. Hin und wieder fanden wir ein paar radler um gemeinsam ein paar meter zurückzulegen. Die letzten kilometer liefen dann von alleine…

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3 Gedanken zu „Sauerland eXtreme 2015 – und beinahe ohne mich ;-(

  1. Ob diesmal ein Siegerfoto dabei ist, kann ich nicht entscheiden. Lobby ist noch nicht so weit mit der Ausschreibung. Warten mir mal ab und drücken uns die Daumen. Bei einem Bild stört leider das Wohnmobil, ansonsten ganz toll.

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